Kamera, Drohne, Licht und Ton bis zum Podcast-Setup: wir sammeln dein Material professionell. Und setzen es genau da ein, wo es wirken soll: Website, Instagram, Bewerbung, Print.
Wer die Arbeit selbst zeigt, braucht keine gestellten Posen. Das Bild entsteht, während gearbeitet wird.
Wer die Arbeit selbst zeigt, braucht keine gestellten Posen. Das Bild entsteht, während gearbeitet wird.
Zwei Kräne, einmal von unten: aus Gerät wird ein Plakat. Der Winkel kostet nichts, man muss ihn nur suchen.
Baustellen haben Licht, das kein Studio nachbaut. Man muss da sein, wenn es durchs Dach fällt.
Staub, Sonne, Vibration: ein gutes Foto zeigt, dass hier etwas passiert, nicht dass jemand stillhält.
Das Bild überzeugt nicht nur Kunden, sondern Bewerber. So sieht Arbeit aus, die man machen will.
Vier Setups, je nach Aufgabe kombiniert. Sie sind der Grund, warum dein Material vom Reel bis zum Großformat besteht.
Vollformat für Film und Foto: lichtstark für dunkle Hallen, Zeitlupe für Maschinen und Handgriffe, druckfähig bis ins Großformat.
Die Baustelle aus der Luft: Übersichten, Baufortschritt im Zeitverlauf, Perspektiven für Bauschild, Bericht und Film.
Ansteckmikros, Richtmikrofon und Interview-Licht: O-Töne, Statements und ganze Gesprächsformate in Studioqualität, aufgebaut bei dir vor Ort.
Beleuchtung und Hintergrundsystem reisen mit: Team-Porträts und Produktaufnahmen in gleichbleibender Qualität, ohne Studiotermin.
Wir fotografieren nicht heute ein Café und morgen deine Baustelle. Die Spezialisierung zahlt sich an Stellen aus, die man erst vor Ort versteht:
Wann der Estrich kommt, wann der Kran steht, welcher Termin Bilder wert ist. Deine Kolonne muss für uns nicht anhalten.
PSA, Absprache mit dem Polier, Standplätze, Drohnen-Freigaben: geklärt, bevor die erste Aufnahme entsteht.
Welcher Handgriff ein Bild wert ist, hast du oben gesehen. Das lässt sich nicht googeln, das lernt man auf Baustellen.
Auf Augenhöhe mit deinen Leuten, keine Regieanweisungen, kein Agentur-Sprech. Wer arbeitet, arbeitet einfach weiter.
Drei Gründe, keine Zauberei. Was eine große Kamera anders macht, sieht man am schnellsten an den Aufnahmen selbst.
Ein Handy rechnet dunkle Räume künstlich hell und macht Flächen zu Matsch. Eine große Kamera hält das Licht, das wirklich da ist, auch in der Halle und im Gegenlicht.
Das weite Handy-Objektiv biegt Kanten und lässt Räume kleiner wirken. Gerade Linien sind auf dem Bau keine Kleinigkeit, sie sind dein Handwerk.
Augenhöhe ist die langweiligste Höhe, und das Handy bleibt fast immer dort. Wir knien, klettern und fliegen, bis aus Arbeit ein Bild wird.
Und trotzdem, ehrlich: fürs Bautagebuch reicht das Handy völlig. Für alles, was Kunden und Bewerber sehen, nicht.
Sechs Stationen, eine Spur: gesammelt auf der Baustelle, gesichtet, geschnitten, in Farbe und Ton veredelt, ausgespielt in jedes Format. Zieh selbst durch die Produktion.
Derselbe Clip, hier live in drei Rahmen. Und das ist kein Zufall im Nachhinein: die Verwendung ist geplant, bevor die Kamera läuft. So funktioniert das Material in jedem Format, statt vom Querformat abgeschnitten zu werden.
Das Material ist die halbe Miete. Die andere Hälfte ist zu wissen, was ein Handwerks-Kanal wirklich braucht:
Gesichter schlagen Logos. Ein Geselle, der kurz erklärt, was er da macht, bringt mehr als jede Hochglanz-Animation. Wer nicht vor die Kamera will, muss nicht, und wer will, wird nicht verbogen.
Deine Kunden erkennen echte Arbeit sofort, Bewerber erst recht. Deshalb nehmen wir die Arbeit auf, wie sie passiert, statt Szenen zu bauen.
Hochkant wird bei der Aufnahme mitgedacht, nicht hinterher abgeschnitten. Jedes Netzwerk bekommt Material, das dafür entstanden ist.
Ein Kanal lebt von Verlässlichkeit, nicht vom Glückstreffer. Der Plan zählt mehr als der Trend, und Reichweite wächst über Monate, nicht über Nacht.
Gutes Material füllt Wochen. Wir planen, was wann kommt, verwalten die Accounts und halten den Kanal am Leben, während du arbeitest.
Was dein Betrieb zeigt, und was bewusst nicht.
Feste Zeiten statt „wenn mal Luft ist".
Posten, Kommentare und Anfragen beantworten, Profile pflegen. Der Kanal wirkt betreut, weil er es ist.
Was gut lief, davon mehr. So wächst Reichweite: Handwerk, kein Zufall.
Tipp einen gelben Punkt an: der Plan kennt seinen Post-Typ.
Ein klarer Auftrag, ein Paket: Website-Bilder, ein Imagefilm, die Team-Porträts. Du siehst, was dabei rauskommt, bevor du dich länger bindest.
Mehrere Termine übers Jahr, ein wachsendes Archiv. Baustellen-Fortschritt, Team, Ergebnisse, alles aus einer Hand.
Aufnehmen, planen, posten, antworten. Der Kanal läuft komplett bei uns, du bekommst Ergebnisse statt Aufgaben.
Müssen sie auch nicht. Die stärksten Aufnahmen zeigen Hände, Maschinen und Abläufe. Wer nicht will, kommt nicht ins Bild, und wer doch will, wird nicht gestellt, sondern arbeitet einfach.
Regen kann sogar gut aussehen. Wenn der Tag wirklich nicht taugt, verschieben wir ohne Drama. Das klären wir kurzfristig am Telefon.
Sauber und vorher, nicht hinterher. Erkennbare Personen unterschreiben eine Einwilligung, die wir mitbringen. Auf fremden Baustellen klären wir die Freigabe mit dem Bauherrn.
Zwei Dinge, ehrlich gesagt: Sichtbarkeit bei Kunden in der Region und bei Leuten, die einen guten Arbeitgeber suchen. Ein gepflegter Kanal ist heute die halbe Bewerbung. Was er nicht ist: ein Verkaufsautomat über Nacht.
Die Nutzungsrechte für deine Kanäle bekommst du geregelt und schriftlich. Das Rohmaterial archivieren wir, damit ein späterer Auftrag darauf aufbauen kann.